Studie: Gute Mailings für die Zielgruppe
Gute Mailings.

Das ist wichtig, denn auch individuelle Ansprache muss in größeren Volumen organisiert werden. Es kommt also primär darauf an, die richtige Ansprache für die richtige Gruppe zu finden.
Dazu ein paar Grundregeln:
♦ Gegenüber Mailings herrscht eine große Aufgeschlossenheit, 80 Prozent lassen den Kontakt zu.
♦ Weibliche Konsumenten sind häufiger durch Coupons, Gutscheine und Warenproben zu gewinnen.
♦ Kleinere, unbekannte Unternehmen gewinnen Aufmerksamkeit durch originelle Ansprache.
♦ Vor allem Personen im Alter zwischen 30 bis 50 Jahren lassen sich durch Mailings ansprechen. Sie haben meist mittlere Schulbildung und leben in 3-Personen-Haushalten.
♦ Markentreue und Qualitätsbewusstsein sind stark ausgeprägt.
♦ Als Responseelement werden in Europa besonders gerne Telefon und Antwortkarte genutzt. In Asien hat die E-mail die klassischen Responseelemente bereits überflügelt. Das Faxgerät wird vergleichsweise wenig genutzt.
♦ Bei Konsumenten über 30 sind Themen wie Gesundheit und Wellness gefragt. Jüngere interessieren sich mehr für Unterhaltungselektronik.
♦ Beim Ethnomarketing sind in Deutschland Unterschiede bei den Kundengruppen zu machen. Türkischstämmige Kunden bevorzugen eine "blumige" Ansprache und warme Bildmotive in Rottönen.
♦ Gerade beim Etnomarketing sind die speziellen Wertvorstellungen der angesprochenen Gruppe zu berücksichtigen.
♦ Schließlich und endlich ist die Qualität der Adressen das A & O beim Direktmarketing. Die beste und sensibelste Ansprache nutz nichts, wenn die Adresse nicht postalisch korrekt ist. Und beim Ethnomarketing gilt: Die Adressen müssen ausschließlich aus dem umworbenen Kundenkreis stammen. Anderenfalls sind die Streuverluste zu hoch.
Wer diese Punkte berücksichtigt, der darf bei seiner Mailing-Kampagne mit Erfolg rechnen.
Und wenn Sie Fragen zu einzelnen Punkten haben, beantwortet die AWU sie gerne.

